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Aufklärung und Einwilligungserklärung Internetpräsentation des Budoka Höntrop e.V. im Internet und zur Videographie

Liebe Eltern,

wir möchten gerne Bilder von Ihrem Sohn/Ihrer Tochter für die Internetseite des Budoka Höntrop e.V. verwenden. Bilder und Texte verfolgen ausschließlich den Zweck, den Budoka Höntrop e.V. mit seinen Aktivitäten in der Öffentlichkeit darzustellen.

Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass über das Internet eine weltweite Abrufbarkeit und Veränderbarkeit der Bilder möglich ist. Nach dem Kunst- und Urheberrechtsgesetz hat jeder Mensch ein Recht am eigenen Bild. Daher dürfen grundsätzlich keine Bilder ohne sein ausdrückliches Einverständnis verbreitet werden. Gleiches gilt für Textdarstellungen, sofern sie auf einzelne Personen Bezug nehmen.Wir möchten Sie darum fragen, ob Sie damit einverstanden sind, dass Bilder Ihres Kindes ohne Nachnamen und Anschriftenangabe für diese Zwecke verwendet werden und ob wir über Ihr Kind ebenfalls ohne Nachnamen und Anschriftenangabe in vereinsbezogenen Freizeitdarstellungen berichten dürfen. Die Abgabe dieser Erklärung ist selbstverständlich freiwillig. Ihr Kind wird keine Nachteile erleiden, wenn Sie Ihre Einwilligung nicht erteilen. Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Selbstverständlich werden dann alle Daten gelöscht.

Erläuterung zur Videographie

Zur kontinuierlichen Steigerung der Trainingsqualität möchte der Budoka Höntrop e.V. gelegentlich Videoaufnahmen von den Trainern und Judokas erstellen. Im Folgenden sind fünf gute Gründe aufgezeigt:

  • Die Selbstreflexionskompetenz (Lehrende und Lernende) kann wirkungsvoll gesteigert werden, dies eröffnet Möglichkeiten für Handlungsalternativen.
  • Die Trainerpersönlichkeit und ihre Bedeutung für das Trainingsgeschehen werden einer Betrachtung zugänglich.
  • Die Qualität der Nachbereitung von Unterricht und damit die aus- bzw. fortbildungsdidaktische Wirkung können erhöht werden.
  • Die Fortschritte in der Aus-/Fortbildung können dokumentiert werden, eine zielgerichtete Professionalisierungsarbeit wird so möglich.
  • Die Verbesserung der Qualität von Training wird als gemeinsame Sache erlebbar, das Trainingsgeschehen wird einer solidarischen Betrachtungsweise zugänglich.

Mit sportlichem Gruß

Sebastian Strack